Konto und erste Schritte 5 Minuten
Die App läuft im Browser unter jendrallek.expo.app. Ein Konto braucht nur E-Mail und Passwort — eine Bestätigungsmail gibt es im Testbetrieb nicht, du kommst sofort rein.
- Segment wählen: BE HIM oder BE HER. Das sind zwei getrennt entwickelte Programme mit eigenen Übungen und eigenen Gegnern. Du kannst jederzeit im Konto wechseln.
- Ein paar Fragen: Land, ob du in Schichten arbeitest, und ein kurzes Probetraining. Aus dem Probetraining stuft dich die App auf ihrer Leiter ein — die Einstufung ist ehrlich und passt sich später deinem echten Training an.
- Tutorial — oder nicht: Nach dem Konto fragt die App, ob du eine Führung willst. „Ohne Tutorial starten" ist völlig in Ordnung. Du kannst die Führung jederzeit über das ! oben rechts auf der Startseite nachholen, und jede einzelne Seite erklärt sich über ihr eigenes Ausrufezeichen.
Wenn du in Schichten arbeitest, trägst du deine Schichten später in den Einstellungen ein — die App legt Training und Ruhezeiten dann nach deinem Dienstplan, nicht nach dem Kalender.
Die Startseite dein Morgenblick
Die Startseite („Analyse") ist der Bildschirm für den ersten Blick am Tag. Von oben nach unten:
- Der Morgen-Check: Wie hast du geschlafen, optional dein Ruhepuls. Daraus entstehen Ruhe-Empfehlungen fürs Training. Alles bleibt auf deinem Gerät. Überspringen ist erlaubt und hat keine Folgen.
- Ringe und Level: Deine vier Ringe zeigen die Kategorien deines Segments, darunter Level und Punkte. Das Level wächst nur aus selbst erspieltem Fortschritt.
- Heute trainieren: der direkte Weg in deine heutige Einheit.
- Dein Abend: wann du runterkommen solltest, wann dein Wecker klingelt — dieselben Zahlen wie auf der Schlafseite.
- Drei Kacheln: Sie zeigen immer die Seiten, die gerade nicht in deiner Navigationsleiste stehen. Legst du eine davon in die Leiste, rückt automatisch die nächste nach.
Oben rechts sitzen drei Knöpfe: das Zahnrad (Profil und Einstellungen), der ⇅-Knopf (Leiste und Widgets anpassen) und das ! (Tutorial).
Die Karten der Startseite kannst du über den ⇅-Knopf verschieben, entfernen und zurückholen — die Startseite gehört dir.
Das Trainingsprogramm Leiter, Tagesplan, Figuren
Die App sagt dir jeden Tag, was dran ist. Du musst nichts zusammenstellen und nichts recherchieren.
- Die Leiter: Je Kategorie stehst du auf einer Stufe — einer konkreten Übung. Wird sie dir zu leicht, steigst du auf. Die App erkennt das an deinen Sätzen, du musst nichts umstellen.
- Der Tagesplan: Die App wählt je Kategorie den Muskel, der dran ist — berechnet aus Wartezeit und Rückstand, nicht geraten. So rotiert dein Training von selbst.
- Vorgemacht statt beschrieben: Jede Übung zeigt eine Figur, die die Bewegung ausführt, dazu drei kurze Hinweise zur Ausführung. Lange Textabsätze gibt es nicht.
- Wiederholungen zählen: Die große Zahl im Satz-Zähler lässt sich antippen und direkt eintippen — für 25 Wiederholungen brauchst du keine 25 Klicks.
- Extra-Wiederholungen über dein Tagesziel hinaus geben zusätzliche Punkte.
- Support-Übungen: Erkennt die App eine Schwäche in einer Kategorie, schlägt der Meister gezielte Zusatzübungen vor.
Ein Ruhetag hält deine Serie. Die App empfiehlt Ruhe sogar aktiv, wenn dein Morgen-Check danach aussieht — und wer fünf empfohlene Ruhetage annimmt, schaltet einen eigenen Skin frei.
Bosse und Trophäen das Spiel im Training
Ein Boss ist ein Ziel aus Wiederholungen. Nach jeder Einheit greifst du an: Deine Sätze sind die Treffer. Ist der Boss besiegt, bekommst du seine Trophäe ins Regal. Verlieren kannst du dabei nichts — ein nicht besiegter Boss wartet einfach weiter.
- Bei BE HIM kämpfst du dich durch Ketten von Gegnern — Ritter, Samurai, Katzen und mehr, insgesamt über dreißig.
- Bei BE HER sind die Gegner die zwölf Sternzeichen. Sie werden nicht besiegt, sondern vollständig: Mit jedem Satz erscheinen mehr Sterne und Linien, bis das Sternbild komplett am Himmel steht.
- Das Trophäenregal findest du unter Konto → Trophäen: alle Varianten, deine Sterne, dein Rückblick. Wer alle Varianten einer Sammlung hat, erreicht Platin.
- Trophäe verschenken: Du kannst einem Freund höchstens dreimal im Leben eine Trophäe schenken. Sie wird bei ihm ein Andenken in einem eigenen Bereich, zählt aber nicht in seine Sammlung — und du verlierst sie wirklich und musst sie neu verdienen. Beide zahlen 800 Punkte.
Punkte, Level und Skins was Fortschritt bringt
- Punkte bekommst du für Bosskämpfe, Extra-Wiederholungen, freies Training und gewonnene Duelle. Ausgeben kannst du sie für Aussehen: Treffer-Effekte, Profilrahmen und mehr. Punkte kaufen niemals Fortschritt.
- Das Level wächst nur aus selbst erspielten Punkten — Ausgeben und Geschenke ändern es nicht. Am Level hängen Freischaltungen: Freunde anfeuern ab Level 5, eigene Events ausrichten ab Level 15.
- Punkte verschenken an Freunde geht unbegrenzt, weil Punkte nur Aussehen kaufen.
- Skins verändern das ganze Erscheinungsbild der App. Du verdienst sie dir: den ersten nach sieben Tagen Serie, weitere durch bestimmte Bosse, abgeschlossene Ketten und angenommene Ruhetage. Bei BE HER sind es leuchtende Sternbild-Skins.
- Farben: Unabhängig von Skins kannst du im Konto jederzeit Akzentfarbe und Hell/Dunkel umstellen.
Eigene Trainingspläne fürs Studio dein Zettel
Unter Training → eigene Pläne baust du Pläne aus einem Katalog von 37 Studio-Übungen, mit Filter nach Geräten und Sätzen und Wiederholungen über Plus und Minus. Bei Geräte-Übungen kannst du das Gewicht je Satz notieren.
Ein eigener Plan ist bewusst ein Zettel: Es hängt kein Boss, kein Tagesziel und keine Punkte daran. Wer Punkte will, trainiert das Programm — das hält beide Seiten ehrlich.
Pläne teilen: Ein geteilter Plan kommt beim Freund als eigene Kopie an. Er kann ihn ändern, ohne dass sich dein Plan mitändert.
Laufen die vierte Kategorie
Laufen teilen sich beide Segmente als vierte Kategorie mit eigenem Ring. Die App zeichnet deine Läufe mit Strecke und Zeit auf; im Browser-Test funktioniert der Standort, sofern du ihn erlaubst.
Für später geplant: ein Hilfe-Knopf, der beim Laufen deinen Freunden eine Nachricht mit deinem Standort schickt, wenn etwas passiert — er braucht die App aus dem Store und kommt mit der nativen Version.
Essen eintragen Klartext genügt
Du schreibst, was du gegessen hast — „2 Eier und Haferflocken mit Milch" reicht. Die App kennt die gängigen Lebensmittel; bei unbekannten fragt sie selbst nach und schätzt die Werte. Nur wenn auch das nicht reicht, bittet sie dich um eine Handeingabe.
- Die Balken zeigen Kalorien, Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett gegen deine Ziele. Sie laufen voll, aber sie werden nie rot — auch beim Überschreiten nicht. Das ist Absicht.
- Ziele errechnet die App aus deinen Körperdaten und deinem Aktivitätsgrad. Beides änderst du jederzeit auf der Ernährungsseite.
- Eigene Lebensmittel legst du einmal an, danach stehen sie im Schnellzugriff. Rezepte fassen mehrere Zutaten unter einem Namen zusammen — ein Tipp trägt das ganze Gericht ein.
- Essensfenster: Dein Ernährungstag muss nicht um Mitternacht beginnen. Wer nachts isst — Schichtarbeit, Fasten — verschiebt den Tagesbeginn in den Einstellungen, damit die Bilanz nicht mitten durch eine Mahlzeit schneidet.
In der Ernährung gibt es keine Punkte, keine Streaks und keine Bewertungen deiner Mahlzeiten. Die App zählt mit, mehr nicht. Wer das Zählen ganz loswerden will, schaltet die Ernährung in den Einstellungen komplett ab — der Reiter verschwindet dann vollständig.
Leons Empfehlung täglich neu, auf dich abgestimmt
Auf der Ernährungsseite steht jeden Tag eine Auswahl echter Lebensmittel — Dinge, die wachsen, weiden, schwimmen oder Eier legen. Nichts davon hat eine Zutatenliste.
- Die Auswahl dreht sich täglich und richtet sich nach dir: Segment, Alter und — falls eingetragen — deine Zyklusphase. In der Menstruation rücken zum Beispiel Eisenquellen nach vorn.
- Die farbigen Punkte an den Lebensmitteln sind dieselben wie am Scanner. Antippen zeigt, warum etwas gerade vorn steht.
- „Nicht für mich": Ein Tipp, und ein Lebensmittel taucht nicht mehr auf. Die App lernt außerdem aus dem, was du einträgst, und zeigt mehr von dem, was du wirklich isst. Abgelehntes kannst du unten jederzeit zurückholen.
- Gerichte: Zu den Empfehlungen gehören einfache Gerichte mit kurzer Zubereitung — kochen statt rechnen.
Der Barcode-Scanner Punkte statt Predigt
Auf der Ernährungsseite findest du den Scanner für Lebensmittel. Kamera auf den Strichcode halten, die App zeigt Name, Nährwerte und die farbigen Punkte — und trägt das Produkt auf Wunsch mit einem Tipp in deinen Tag ein.
Was die Punkte bedeuten:
- 🟢 Grün — unverarbeitet oder kaum verarbeitet; passt ins Konzept
- 🟡 Gelb — verarbeitet; wir empfehlen es bewusst nicht
- 🔴 Rot — hochverarbeitet
- 🌸 Rosa — in der Menstruation besonders sinnvoll
- 🔵 Blau — nennenswerte Zinkquelle, ein Baustein des Testosteronhaushalts
- ❗ — ein persönlicher Hinweis, etwa bei Alkohol
- ✕ — das Produkt enthält etwas, das du selbst als Unverträglichkeit eingetragen hast
Jeder Punkt zeigt beim Antippen seinen Grund samt Quelle. Die Daten kommen aus Open Food Facts, einer offenen Datenbank — nur der Strichcode wird gesendet, nie deine Daten. Einträge dort können unvollständig sein: Bei Allergien ist immer die Packung die Wahrheit, nicht die App.
Eintragen wird nie verhindert. Die Punkte bewerten das Produkt im Regal — nicht dich am Teller.
Zyklus BE HER
Auf der Zyklus-Seite trägst du deine Tage ein. Daraus errechnet die App deine Phase — und die spricht in den Rest der App hinein:
- Ins Training: In der Follikelphase liegt Kraft, rund um den Eisprung mahnt die App zum gründlichen Aufwärmen, in der Lutealphase erklärt sie, warum sich gleiche Sätze schwerer anfühlen.
- In die Ernährung: In der Menstruation rücken Eisen, Magnesium, Omega-3 und Calcium in der Empfehlung nach vorn, und der Scanner vergibt den rosa Punkt.
Was die App bewusst nicht tut: Der geschätzte Eisprung ist eine Zyklusinfo und kein Verhütungsmittel — das steht auch so in der App. Es gibt keine Diagnosen; bei stark unregelmäßigen Zyklen sagt die App genau das und nichts darüber hinaus.
Zyklusdaten sind besonders geschützte Gesundheitsdaten. Sie bleiben auf deinem Gerät und werden niemals übertragen.
Testo BE HIM
Die Testo-Seite zeigt deinen ungefähren Tagesrhythmus und eine Prognose, wann ein schwerer Trainingstag lohnt. Gerechnet wird aus Tageszeit, Schlaf und deinen Angaben — die App misst keine Blutwerte und behauptet das auch nicht.
- Ins Training: Bei hoher Prognose markiert die App gute Tage für schwere Sätze.
- In die Ernährung: Lebensmittel mit Bausteinen für den Testosteronhaushalt stehen bei BE HIM weiter vorn, und der Scanner vergibt den blauen Punkt bei nennenswerten Zinkquellen.
Der Morgen-Check und Pausen Erholung zählt
Der Morgen-Check auf der Startseite fragt, wie du geschlafen hast — optional mit Ruhepuls. Sieht es nach einem schweren Tag aus, empfiehlt die App Ruhe statt Training. Ein angenommener Ruhetag hält deine Serie.
Pausen: Wer länger aussetzen muss — verletzt, krank oder schwanger — trägt im Konto eine Pause ein. Die Serie bleibt stehen, und bei gesundheitlichen Gründen erinnert die App an ärztliche Rücksprache. Bei einer Schwangerschaft pausiert das Programm vollständig; die App passt kein Training an, das gehört in ärztliche Hände.
Die Schlafseite im Überblick vier Bereiche, ein Abend
Oben auf der Schlafseite wischst du zwischen vier Bereichen: Atem, Wecker, Meditation und Licht. Alles, was zu einem Abend gehört, liegt eine Wischbewegung auseinander.
Die Atemübung: Eine Blume aus Punkten öffnet und schließt sich — du atmest mit ihr. Zwei Muster stehen zur Wahl: 4·7·8 zum Einschlafen (das lange Ausatmen macht müde) und 5·5 zum Runterkommen. Vier Runden reichen oft. Bei BE HER atmet statt der Blume ein Sternbild.
Bei Schwindel: einfach normal weiteratmen. Die Übung ist kein Wettkampf — und anhaltende Schlafprobleme gehören in ärztliche Hände, nicht in eine App.
Wecker und Schlafplan geweckt am Zyklusende
Schlaf läuft in Zyklen von etwa neunzig Minuten, und am Ende eines Zyklus fällt das Aufwachen am leichtesten. Der Wecker nutzt das aus.
- Wecker stellen: Uhrzeit über zwei Drehräder, Stunden und Minuten, minutengenau. Dazu eigene Wochentage und ein Name („Frühschicht").
- Das Weckfenster ist der wichtigste Schalter: Mit Fenster klingelt der Wecker bis zu 30 Minuten früher als eingestellt — am rechnerischen Ende eines Schlafzyklus. Später als eingestellt klingelt er nie. Wer auf die Minute geweckt werden muss, stellt das Fenster auf „genau".
- Bei jedem Wecker steht im Klartext, wann er wirklich klingelt — damit dich der frühere Weckzeitpunkt nie überrascht.
- Der Schlafplan (späteste Weckzeit, Schlafziel, Weckfenster) wohnt direkt bei den Weckern. Aus ihm errechnet die App, wann du ins Bett solltest, samt Vorwarnung eine Dreiviertelstunde vorher — die steht auch auf der Startseite.
- Plan und Wecker arbeiten zusammen: Lässt dein nächster Wecker weniger Schlaf als dein Ziel, sagt dir die App das offen. Sie ändert nie heimlich etwas.
Im Browser-Test plant der Wecker und rechnet — klingeln kann er erst als echte App aus dem Store, weil das Systemrechte braucht. Das steht auch ehrlich auf der Seite.
Meditation und Licht Einschlafhilfen
Meditation: Vier geführte Übungen für vier Gründe, wachzuliegen — durch den Körper wandern, beim Atem bleiben, den Tag gehen lassen, rückwärts zählen. Ein Satz erscheint, dann ist Stille, dann kommt der nächste. Es gibt keine Stimme und kein Video; ein leiser Ton markiert Anfang und Ende. Jede Übung beschreibt vorher, was in ihr passiert — damit du beim Einschlafen nicht auf den Bildschirm sehen musst.
Licht: Eine Lichtsitzung lässt den Bildschirm in sanften Wellen hell und dunkel werden — gedacht für geschlossene Augen, das Licht flackert durch die Lider. Ein Tipp irgendwo auf den Bildschirm bricht sofort ab.
Wichtig: Flackerlicht kann bei photosensibler Epilepsie einen Anfall auslösen. Die App zeigt vor der ersten Sitzung eine Warnung, die du bestätigen musst — bitte lies sie wirklich. Die Sitzung ist ein Erlebnis, keine Behandlung.
Empfehlungen und dein Typ Haut, Haar, Saison
Oben auf der Pflegeseite wählst du deinen Typ — Haut (trocken, normal, fettig, empfindlich) und Haar. Danach zeigen Produkte und Tipps nur noch, was zu dir passt; die Auswahl wechselt außerdem mit der Saison.
Die Produkte sind in Kategorien sortiert — Körper, Gesicht, Haare, Zähne, Duft — und lassen sich einklappen. Jedes Produkt trägt einen Satz, warum es empfohlen wird. Empfehlungen enthalten Partnerlinks, und das steht auch immer dabei.
Pflege ist bei JENDRALLEK Empfehlung, keine Checkliste: Es gibt nichts abzuhaken und nichts zu verpassen.
Pflege-Scanner und eigene Produkte dein Regal in der App
Der Scanner auf der Pflegeseite liest Cremes, Shampoos und Co. Er zeigt die Inhaltsstoffliste und farbige Punkte nach dem Maßstab der EU-Kosmetikverordnung:
- 🔴 Rot — enthält in der EU verbotene Stoffe oder Stoffe, die Formaldehyd freisetzen
- 🟡 Gelb — enthält EU-beschränkte Stoffe oder deklarationspflichtige Duftstoffe
- 🟢 Grün — nichts davon in der Liste
- 🌸 Rosa — für die Intimpflege geeignet
- ❗ — bei empfindlicher Haut: enthält Duftstoffe, die dort am häufigsten reizen
- ✕ — enthält etwas, das du als Unverträglichkeit eingetragen hast
Eigene Produkte: Gescannte Produkte legst du mit einem Tipp unter „Meine Produkte" ab — samt Inhaltsstoffen, sodass das ✕ auch dein eigenes Regal prüft. Von Hand anlegen geht ebenfalls.
Routinen und Termine Zettel und Kalender
Routinen: Du baust sie aus empfohlenen und eigenen Produkten — unter einem Namen, in deiner Reihenfolge. Eine Routine ist ein Zettel: Nichts wird abgehakt, nichts gezählt.
Planen — nur wenn du willst: Wer mag, gibt einer Routine eine Uhrzeit, Wochentage und einen Rhythmus (etwa zweimal je Woche). Das ist eine Notiz am Zettel, keine Überwachung. Erinnern kann die App erst als native Version.
Termine: Massage, Maniküre, Friseur — mit Datum und optionaler Uhrzeit notiert. „24.12." ohne Jahr heißt automatisch das nächste Vorkommen. Sobald die Apple- bzw. Android-Anbindung da ist, landen die Termine im Kalender; bis dahin stehen sie auf der Pflegeseite.
Freunde und Duelle geschützter Kreis
Es gibt keinen öffentlichen Feed und keine Profile für Fremde. Sichtbar bist du nur für Menschen, deren Anfrage du bestätigt hast — und deine rohen Zahlen sehen auch Freunde nur, wenn du sie einzeln freigibst. Der Schalter dafür steht direkt bei der Freundesliste.
- Duelle: Du forderst einen Freund heraus, beide trainieren, der Gewinner bekommt Punkte — der Verlierer verliert nichts. Ablehnen ist folgenlos, einen Einsatz gibt es nicht.
- Anfeuern: Ab Level 5 kannst du Freunde während ihrer Einheit anfeuern.
- Punkte schenken geht unbegrenzt; Trophäen schenken ist auf dreimal im Leben begrenzt und macht die Trophäe beim Freund zu einem Andenken (mehr dazu im Bosse-Guide).
Events verabreden statt posten
Events sind Verabredungen: gemeinsame Läufe und Aktionen mit deinen Freunden. Teilnehmen kann jeder; eigene Events ausrichten kannst du ab Level 15.
Events kosten nichts und werden nie etwas kosten — es gibt keine Teilnahmegebühren und keine Bezahlfunktionen in der App.
Dein Tag Ruhefenster und Trainingsfenster
Unter „Dein Tag" legst du Ruhefenster fest — Zeiten, in denen die App nichts von dir will, etwa nachts oder in der Mittagspause. Aus deinen Schichten und Ruhefenstern errechnet die App, wann Training heute am besten passt, und zeigt es oben an.
Der Schichtplan selbst wohnt in den Einstellungen (Konto) — „Dein Tag" liest ihn und zeigt dir, was heute gilt.
Mindset der Meister und das Journal
Jeden Tag steht ein Gedanke des Tages bereit. Nach deinem ersten Samurai-Sieg kommt der Meister dazu — er kommentiert, was er in deinem Training wirklich gesehen hat, und nichts anderes.
Das Journal ist ein freies Textfeld für deine Gedanken. Es bleibt vollständig auf deinem Gerät, wird nie übertragen und nie ausgewertet — auch nicht von der KI. Die App fragt außerdem grundsätzlich nicht nach Ängsten oder Symptomen.
Konto und Profil Name, Bild, Sprache
- Nutzername: einmalig in der App, alle 30 Tage änderbar.
- Profilbild: ein eigenes Foto — oder einer deiner besiegten Bosse. Nur die, die du wirklich besiegt hast, stehen zur Wahl.
- Titel: Ab Level 3 trägst du einen Titel neben dem Namen, wählbar aus deinen freigeschalteten.
- Sprache: Deutsch und Englisch sind vollständig; Spanisch, Russisch und Serbisch sind vorbereitet.
- Segment: BE HIM und BE HER lassen sich jederzeit wechseln — Trophäen und Fortschritt der Segmente bleiben getrennt erhalten.
- Konto löschen entfernt deine Daten endgültig, einschließlich des Kontos selbst.
Schichtplan für alle, die in Schichten arbeiten
Im Konto legst du deine Schichten an — Name, Arbeitszeiten und Wegzeit, bis zu sechs verschiedene. Darunter liegt der 14-Tage-Plan: Tag antippen, bis die richtige Schicht steht.
Die App rechnet damit weiter: Das Trainingsfenster auf „Dein Tag" weiß, wann du arbeitest und wann du unterwegs bist, und legt das Training in die Zeit, die wirklich frei ist.
Leiste und Widgets anpassen deine App, deine Ordnung
Der ⇅-Knopf oben rechts auf der Startseite öffnet das Anpassen:
- Die Navigationsleiste: Du bestimmst, welche Seiten unten stehen und in welcher Reihenfolge — zwischen drei und sechs Einträgen, die Startseite ist immer dabei. Zur Wahl stehen auch Freunde, Trophäen, Events und das Konto.
- Die drei Kacheln auf der Startseite zeigen automatisch die Seiten, die gerade nicht in der Leiste stehen — es geht also nie etwas verloren.
- Widgets: Die Karten der Startseite lassen sich verschieben, entfernen und zurückholen.
- Standard wiederherstellen setzt alles auf die Ausgangsordnung zurück.
Deine Daten was wo liegt
JENDRALLEK trennt streng zwischen zwei Arten von Daten:
- Gesundheitsdaten bleiben auf deinem Gerät: Zyklus, Schlafzeiten, Morgen-Check, Journal, Pausen und ihre Gründe, dein Pflegeprofil. Nichts davon wird übertragen — auch nicht zur Synchronisierung.
- Im Konto liegt dein Spielfortschritt: Einheiten, Sätze, Bosse, Trophäen, Punkte, Freunde. Das braucht die App, damit Duelle und Geschenke funktionieren.
Die KI-Funktionen (etwa das Klären unbekannter Lebensmittel) laufen über einen abgesicherten Server mit Tageskontingent. Dein Journal und deine Gesundheitsdaten werden ihr nie übergeben.
„Konto und Daten löschen" im Konto entfernt alles endgültig — auch die E-Mail-Adresse.
Tutorial und Hilfe das Ausrufezeichen
- Der Crashkurs führt in rund zwanzig Schritten durch die ganze App — er läuft auf den echten Bildschirmen, und das hervorgehobene Element bleibt dabei bedienbar. Jeder Teil lässt sich überspringen.
- Jede Seite erklärt sich selbst über ihr eigenes Ausrufezeichen oben rechts.
- Die Fragezeichen an einzelnen Wörtern — Leiter, Boss, Ring, Serie — erklären genau diesen Begriff an Ort und Stelle.
Nichts davon startet ungefragt. Die App fragt einmal nach dem Konto, und danach entscheidest du.
Dazu gibt es noch keinen Guide. Sag uns gern Bescheid, wonach du gesucht hast.